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31.08.2016

Nein zu Säbelrasseln und forcierter Aufrüstung! Für eine neue Entspannungspolitik in Europa

Sascha Karolin Aulepp, Vorsitzende der SPD-Landesorganisation Bremen, Foto: SPD Bremen
Sascha Karolin Aulepp, Vorsitzende der SPD-Landesorganisation Bremen, Foto: SPD Bremen

„Nein zu Säbelrasseln und forcierter Aufrüstung! – Für eine neue Entspannungspolitik in Europa“ – mit diesem Aufruf wendet sich ein breites Bremer Bündnis von Organisationen und Einzelpersönlichkeiten zum Weltfriedenstag an Bundesregierung, Bundestag und die Öffentlichkeit.

Sascha Karolin Aulepp (Landesvorsitzende der Bremer SPD), Libuse Cerna (Vorsitzende des Bremer Rates für Integration), Annette Düring (Vorsitzende des DGB Region Bremen-Elbe-Weser), Ekkehard Lentz (Sprecher des Bremer Friedensforums), Doris Hülsmeier und Prof. Rudolf Hickel sehen die Gefahr einer neuen Aufrüstungsspirale in Europa, die nicht zu mehr, sondern zu weniger Sicherheit in Europa führen und die mit immensen finanziellen Belastungen für die staatlichen Haushalte verbunden sein wird.

Sie fordern die Bundesregierung und die Abgeordneten des Bundestages deshalb auf, sich einer weiteren Aufstockung von NATO-Truppen an der Grenze zu Russland zu widersetzen, keine überproportionalen Steigerungen des Militäretats in den kommenden Jahren zu beschließen und stattdessen die Initiative für einen neuen Dialog und eine neue Entspannungspolitik in Europa zu ergreifen.

Der Friedensappell ist hier zu finden: